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Leute, wir müssen reden, denn hier wird gerade auf ganz hohem Niveau gejammert. Was ist mit vielen los? Ich hatte bereits vor ein paar Tagen schon ein paar Zeilen auf meiner persönlichen Seite geschrieben und zum Glück ganz viel Zuspruch gefunden. Denn Corona existiert schon lange. Es hat nur andere Namen.

Deshalb möchte ich gleich vorweg nehmen, auch wenn meine Worte heute etwas impulsiver sind als sonst, fühlt euch bitte nicht persönlich angesprochen, denn wenn man selbst auch anders handelt, dann braucht man sich ja auch nicht angesprochen fühlen. Das ihr eine seriöse und gemeinnützige Seite wie „ein-Kiwi-gegen-Krebs“ lest, zeigt ja schon mal, dass ihr über den Tellerrand schaut. Das ihr euch engagiert, dass ihr emphatisch seid.
Ich weiß gar nicht wirklich wo ich anfangen soll, deswegen werde ich mich in den nächsten Tagen etwas öfter melden und die einzelnen Themen mal genauer beleuchten. Die Hauptthemen zum jammern sind aktuell die Isolation, die Existenzängste und die Schule.

Herzlich Willkommen im Ein Kiwi gegen Krebs - Blog,

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Mit unserem BLOG möchten wir Euch gerne ein paar Insider-Einblicke in das Leben einer Kindheit MIT Krebs geben.

Meine Geschichte kennen die meisten ja. Wir haben die Diagnose "Hirntumor" im September 2016 bekommen. Am 07.06.2018 hat Fabi für immer aufgehört zu atmen. Ich habe also alle 5 Momente die das Leben in diesem Fall für immer verändern selbst durchlebt. Von der Diagnose über die Therapie, zurück ins Leben, Rezidiv und Verlust.

Wir werden in diesem Blog immer wieder von Gast-Autoren die ebenfalls selbst betroffen sind unterstützt. Hierzu möchte ich sagen,

Am 13.09.2016 hat sich unser Leben schlagartig verändert.

An diesem Tag haben wir die Hiobsbotschaft bekommen, dass unser Sohn einen Hirntumor hat.

Ich werde nie vergessen, wie der Arzt aus dem MRT rauskam und sagte:
Wir haben was gefunden. Einen Hirntumor. Einen ziemlich großen.

Blog 2 marina shatskih kBo2MFJz2QU unsplash Während ich hier so an meinem Laptop sitze und das WORD-Programm öffne um den Blog zu schreiben, stolpere ich über den Ordner „Fabi aus Spaß“. Ich öffne ihn und es sind liebe Worte von ihm an mich geschrieben, mit ganz vielen Smileys. Es sind kleine Geschenke für mich, von ihm, welche ich immer wieder finde. Immer mal wieder, irgendwo, in irgendeinem Ordner. Mein Laptop hat eigentlich die besten Zeiten hinter sich. Er braucht oft ewig lange um ein Programm zu öffnen und

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Ein Blog. Eigentlich eine schöne Idee. Ich schreibe gerne, immer wenn es mir schlecht geht, oder wenn ich merke, es könnte mir bald schlecht gehen. Damit kann ich manchmal vieles abfangen. Aber was eigentlich? Und warum?

Weil ich eine Mama bin, die ihr Kind verloren hat. Eine Mama, die mit ihrem 12jährigen Helden gegen den Krebs gekämpft hat und doch haben wir verloren.

Kontakt & Info

#einKiwigegenKrebs ist eine Initiative und -Sache der Kiwi IdeenFabrik

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F 06203 - 420 18 45
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Unser Ziel

Mit Ein Kiwi gegen Krebs setzen wir uns für das KiTZ Heidelberg und die Forschung am KiTZ, sowie für die Familien - insbesondere die Eltern - krebskranker Kinder ein.


Spendenkonto Ein Kiwi gegen Krebs

Sparkasse Rhein Neckar Nord
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