CORONA 2

Zuhause bleiben – Isolation, damit kommen wir auch zum nächsten Thema. Es sind zwei Wochen vorbei und manche Leute drehen durch. Teilweise schon nach wenigen Tagen. Als erstes möchte ich gerne mal O-Töne und Situationen aufgreifen, weshalb ich es nicht einfach ignorieren kann. Ja, teilweise sind die Posts einfach zum schmunzeln und sie sollen andere erheitern. Aber mal ganz ehrlich, hinter jedem Post steckt doch auch ein kleines bisschen Wahrheit, sonst würde man doch gar nicht auf den Gedanken kommen. Am häufigsten kommt gerade der Spruch mit dem Alkohol. Das die Leute besser Wein statt Klopapier bunkern sollten um die Zeit mit den Kindern überstehen zu können. Viele finden das ganz arg lustig und sehen ihren Tag mit diesem Spruch erheitert. Und ich frage mich ERNSTHAFT? Findet ihr das lustig? Ihr habt Zeit. Ihr bekommt Zeit geschenkt. Zeit die nie wieder zurück kommt. Ich sage immer „am meisten bin ich dem Krebs über die gemeinsame Zeit dankbar“ und das meine ich auch mit jedem Wort so. Ständig

höre ich die Menschen irgendwo meckern „hier Training, da Probe. Der Sohn muss da hingefahren werden, die Tochter dort hin. Und dann gibt es manchmal auch noch das dritte Kind. Ich sage nur entschleunigen. Aber entschleunigen schauen wir uns später an. Ich möchte vorerst noch über zwei weitere wichtige Posts sprechen. Da ist zum einen der Mann, der ganz ernsthaft in einer Gruppe sagt, was das alles soll und wie er seinem 8-jährigen Sohn erklären soll dass er nicht raus darf. Das er nicht am Leben teilnehmen darf wie er es sonst gewohnt ist. Hiergegen steht ein Post einer Mutter, mir vollkommen unbekannt, aber eben so oft geteilt, dass es in meiner Timeline angezeigt wird. Der Junge ist vielleicht zwei oder Jahre alt und hält ein Blatt in der Hand, auf dem eine Zahl über 400 steht. Denn so viele Tage ist dieser kleine Junge schon isoliert. Ein Kardiokind. Wie immer, wenn ich nichts genaues weiß, dann rede ich nicht darüber, aber es ist ein perfektes Beispiel hierzu. Wie soll man einem kleinen Kind erklären, dass es nicht raus darf, dass es jetzt ganz lange in einem kleinen Krankenhauszimmer bleiben muss, obwohl es gerade in dem Alter ist, wo es die Welt für sich entdecken will. Es funktioniert. Und warum? Weil es muss. Dieses Kind würde sterben, wenn die Eltern egoistisch handeln würden. Wenn die Eltern einfach sagen würden „sowas kann ich doch meinem kleinen Kind nicht erklären. Der ist das gewohnt raus zu gehen“. Gut, dann gehen sie eben raus, aber dann stirbt ihr Kind halt. Dieser andere Mann, der seinem 8-jährigen Sohn das nicht erklären konnte, auch er ist mir vollkommen unbekannt, aber trotzdem gehe ich davon aus, bei ihm geht es nicht um Leben und Tod. Ich nehme an, sein Sohn gehört weder zu einer Risikogruppe, noch scheint er auf andere Art und Weise krank zu sein. Denn wenn es so wäre, dann würde dieser Mann Verständnis haben. Dann hätte ihn das Leben etwas gelehrt, was ihm gerade noch fehlt. Empathie. Dann würde er wissen, mein Sohn ist 8 Jahre alt. Er ist schlau genug um es zu verstehen, wenn ich es ihm erkläre. In meinem Kopf kommt so ganz leise die Frage „KANN der Mann es seinem Kind vielleicht gar nicht erklären?“ Wenn ich eins auf diesen Stationen gelernt habe, dann, dass die Kinder oft alles viel besser mitmachen und wegstecken, als es die Erwachsenen tun. Wir sind so sehr unsere Freiheit gewohnt, wir wollen uns in nichts einschränken lassen. Wir wollen SEIN. Wir wollen tun was immer wir wollen. Ohne Rücksicht auf irgendetwas. Wir können nichts dafür. Wir sind in den letzten Jahren so aufgewachsen. Immer höher, immer schneller, immer weiter. Mein weitestes Urlaubsziel war als Kind der bayrische Wald. Heute fliegen die zweijährigen teilweise schon 14 Stunden. Die Zeiten haben sich geändert und ich persönlich finde so ein Corona gerade mal gar nicht schlecht. Wir haben den Krebs gebraucht um entschleunigen zu lernen. Ich war damals neben meiner festen Arbeit auch Selbständig mit einem Kleingewerbe. Ich war total stolz darauf, dass wir drei uns so ein tolles neues Leben aufgebaut haben und alles so perfekt lief. Das wir drei wie ein Zahnrad miteinander funktionierten, auch wenn es manchmal ein wenig hing. Ein bisschen Öl drauf, in Form von Gesprächen oder auch richtig heftigem Streit und es lief wieder weiter. Ja, das war ein schönes Gefühl. Und die Zeit rannte dabei immer weiter und weiter. Aber das war normal, schließlich erging es jedem so. Und dann kam die Krankheit. Von heute auf morgen war einfach ein Stopp da. Wir konnten nicht entscheiden. Das wurde nicht langsam gemacht und von Woche zu Woche entschieden. Es hieß aussteigen, jetzt sofort. Wir bekamen auch nicht die Möglichkeit uns zurück zu ziehen, alles in Ruhe anzuschauen. Alles abzuwägen und wenigstens im Kreise der Familie zu sein. Im Gegenteil, mein kleiner Sohn, der ein absolutes Mamakind war, musste mich auf einmal hergeben und sah mich oft lange Zeit nicht. Momentan sollte man gerade auf Eltern und Großeltern verzichten. Auf Familienmitglieder welche zur Risikogruppe gehören. Am Anfang von Corona habe ich etwas schönes von einer Trauerbegleiterin gelesen. Ihr Sohn wollte aus Angst nicht zu seiner 80-jährigen Oma. Die Oma verstand es, erklärte ihm aber auch, dass sie sich in ihrem Alter nicht an Corona anstecken muss, um am nächsten Tag zu sterben. Sie könne auch einen Herzinfarkt bekommen und dann würde er sich vielleicht viel mehr Vorwürfe machen, sie nicht mehr gesehen zu haben. Hier sollte man also mit allen offen reden und nach dem eigenen Gefühl handeln und in allem anderen gilt STAY HOME!!!. Aber zurück zu den Fakten. Als wir die Diagnose bekamen, konnte ich noch nach Hause um die Koffer zu holen. Fabi durfte ich nicht mehr mit nehmen, Er durfte nicht nochmal in seine Klasse, zum Nachbarn, zu wem auch immer. Nochmal kurz den Geburtstag mit allen feiern und eine letzte Nacht, bevor es losging in seinem Bett schlafen. Nein, er musste sofort im Krankenhaus bleiben. Ab jetzt mussten wir uns immer ein Bad mit dem teilweise völlig fremden Zimmernachbarn teilen. Und auf Grund der fehlenden Privatsphäre benötigt man da auch nicht unbedingt das momentan gebunkerte Toilettenpapier, dass lasst euch gesagt sein. Denn, mehr als genug Menschen haben mir in all der Zeit gesagt, ich könnte nirgends anders als zu Hause auf Toilette gehen. Das Problem kannte ich, aber bei einem Aufenthalt von teilweise bis zu 4 Wochen wird dieses Thema sehr schwierig. Also bitte Leute, seid dankbar das wir eigentlich nicht über dieses Thema sprechen müssen, weil ihr alle zuhause auf eure eigene Toilette gehen dürft. Lassen wir es einfach dabei uns ein bisschen darüber lustig zu machen, dass manche die nächsten 20 Jahre kein Toilettenpapier mehr kaufen müssen. Ihr habt auch alle eine eigene Küche und habt den Luxus kochen zu können was ihr wollt. Ja, vielleicht kocht ihr nicht gerne, aber dann habt ihr die Möglichkeit etwas zu bestellen und es abzuholen. Ihr könnt morgens euren Kaffee, Tee, Saft, was auch immer ihr wollt, in aller Ruhe genießen. Außerdem könnt ihr die ganze Nacht in eurem bequemen Bett schlafen. Wenn euch langweilig ist, könnt ihr euch auf eure Couch legen. Haben diese Leute schon mal darüber nachgedacht, dafür einfach dankbar zu sein? Es gibt wirklich schlimmeres als in den eigenen vier Wänden „eingesperrt“ zu sein. In einem Reich, dass man sich selbst erschaffen hat. Vor allem in den letzten Tagen war das Wetter wirklich schön und man konnte wenigstens mal mit den Kindern spazieren gehen oder sich auf den Balkon setzen. Und bevor jetzt jemand aufschreit, nein, wir dürfen nicht raus und nein, wir haben keinen Balkon, dann bin ich überzeugt, dass ihr wenigstens ein Fenster habt. Dass ihr die Luft und die Sonne fühlen könnt, denn auch das darf man im Krankenhaus nicht. Teilweise besitzen die Zimmer keine Fenster. Man liegt mit vollkommen fremden Menschen in einer vollkommen fremdem und sterilen, unbequemen Umgebung, hat eine Klimaanlage von 23 Grad angeschaltet und hat keine Ahnung ob die Sonne zwar scheint, aber es trotzdem nur 10 Grad sind, oder ob die Sonne scheint und es 40 Grad sind. Man hat kein Gefühl. Weder ein Zeitgefühl, noch ein Wärme/Kälte-Empfinden. Man bekommt alles genommen. Also Leute, wollt ihr wirklich jammern, weil ihr gerade Zuhause bleiben müsst? Die Leute sagen ständig, am Anfang, da findet man noch ganz viel Beschäftigung. Sämtliche Zimmer ausmisten, vielleicht lange weggeschobenes renovieren. Den Garten oder Balkon fit für den Frühling machen. Aber wenn mal eine Woche rum ist, was sollen wir und vor allem die Kids denn machen? Davon abgesehen, dass ich die ganze Zeit höre, dass es wohl sehr viel Lernmaterial gibt, dürfte der Vormittag ja gerettet sein, zum Thema Schule komme ich übrigens in meinem nächsten Blog, klammern wir hier mal aus. Der nächste Punkt ist, dann lasst den Morgen doch mal ruhig angehen. Ja, auch ich habe das, für mich vollkommen unbedeutende Mail, erhalten, mit den Kindern einen Rhythmus bei zu behalten. Für was ?? Jahre kämpft ihr dafür, die Schule würde zu früh beginnen. Lasst sie ausschlafen, lasst sie bis um 10 Uhr im Schlafanzug rumrennen, es ist doch nicht wichtig. Und, es darf sowieso keiner vorbei kommen, weder angemeldet noch unangemeldet. Ihr fragt, was sollen sie bis zehn machen, wenn sie nicht ausschlafen? Sie können Lego spielen, puzzeln, mit den Geschwistern spielen, wenn welche da sind. Sie können in Ruhe frühstücken, dürfen dabei trödeln. Und glaubt mir, im Schlafanzug frühstücken ist klasse. Und wen interessiert es, dass sie dann noch über eine halbe Stunde brauchen zum umziehen? Sie haben doch Zeit, den ganzen Tag, sie müssen nachmittags in kein Training. Und wenn sie morgens erst mal eine Stunde Fernsehen schauen, dann wird auch daran kein Kind sterben oder Bildungslücken davon tragen. Hier sind wir bei dem Thema entschleunigen. Seit unserem Corona, der Krebs hieß, kann ich auch mal einen ganzen Tag faul rum liegen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Ich bekomme keinen Preis verliehen, wenn ich gut angezogen auf einem Stuhl sitze und WAS genau mache? Nein, es interessiert eigentlich niemanden. Meine Wohnung ist sauber, und wenn doch mal etwas rum liegt, dann sieht man eben das hier gelebt wird. Ich gehe die ganze Woche fast Vollzeit arbeiten, fahre meinen Sohnemann mehrmals die Woche zum Training oder Spiel, warum sollte ich nicht einen Tag mal absolut nichts tun? Warum machen es die meisten nicht? Genau, weil sie es einfach nicht können, weil es sich ja nicht gehört. Weil man sich viel zu oft rechtfertigen muss.“Was? Einfach nichts tun. Das könnte ich nicht. Ich habe immer was zu tun!“ Der ständige O-Ton, den man hört, wenn man sagt, dass man eben nichts getan hat. Ich sag euch was, in einem Krankenhaus lernt ihr das. Warum? In Isolation darf man nicht auf der Station rumlaufen, da muss man auf dem Zimmer bleiben. Den ganzen Tag auf so einem unbequemen Stuhl sitzen? Das haltet ihr keinen Tag durch. Also liegt und sitzt man den ganzen Tag auf der Liege, bzw. im Bett. Es geht gar nicht anders. Selbst als gesunde Mama bist du 70% der Zeit im Bett. „Was soll man den ganzen Tag machen, da fällt einem ja die Decke auf den Kopf?!“ Das habe ich jetzt schon ganz oft gehört. Zuhause? Ernsthaft? Was soll man sagen, wenn man 4 Wochen in der Klinik liegt? Ohne Soziale Kontakte? Ich habe zum Beispiel mal wieder gehäkelt, hatte ich mit 10 oder 12 Jahren das letzte Mal gemacht. Und, meine Kinder waren super stolz und glücklich, von der Mama ein eigenes und einmaliges Kuscheltier gehäkelt zu bekommen. Ich habe mir bei YouTube angeschaut, wie man Socken strickt und habe es gelernt. Ich finde auch nicht, das hat was mit „alt“ zu tun. Im Gegenteil, das hat was mit Horizont erweitern zu tun. Ob ich es danach weiterhin mache, dass steht auf einem ganz anderen Blatt geschrieben. Aber, ich bin stolz mit Mitte 30 mein erstes paar Socken gestrickt zu haben, auch wenn sie alles andere als perfekt sind und hier oder da mal eine Masche fehlt. Denn auch hier, meine Söhne waren darauf mega stolz. Und das gibt einem als Mama auch ein tolles Gefühl, seinem Kind etwas einzigartiges zu erschaffen. Es gibt so viele Möglichkeiten. Wolltet ihr schon immer mal eine neue Sprache erlernen? Macht es jetzt. Wolltet ihr handwerklich was ausprobieren? Macht es jetzt. Corona ist ein Virus, eine Krankheit. Aber eigentlich ist Corona was ganz anderes. Corona will euch sagen, schaut euch euer Leben an. Schaut auf euch, schaut drauf, wo ihr seid, für wen ihr lebt. Wie ihr lebt. Wollt ihr so weiter machen? Die nächsten 10, 20 oder 30 Jahre?! Wo wollt ihr noch hin? Wie sehr wollt ihr noch Druck auf eure Kinder ausüben? Ich kann mich erinnern, ich war auf einem Elternabend im Kindergarten. Dort hatte eine Jugendamt-Mitarbeiterin einen Vortag gehalten. Sie war super. Sie hat so tolle Anekdoten von sich und ihren Enkeln erzählt, aber vor allem hat sie eins gesagt, Kinder müssen sich auch mal langweilen können. Denn nur das regt die Fantasie an. Und genau so ist es, genau das habe ich meinen Kindern danach beigebracht. Ihr habt Langeweile? Dann sucht euch was. Ich bin eure Mama, ich habe einen Erziehungsauftrag, aber ich muss euch nicht 24 Stunden bespaßen. Und unser Problem ist doch auch, dass wir selbst gar nicht mehr mit Langeweile und Ruhe umgehen können, deswegen projizieren wir es automatisch auf unsere Kinder. Hört doch auf, immer alles mit Freunden und der ganzen Familie zu machen. Lernt doch mal wieder alleine in Urlaub zu fahren, alleine einen Sonntagsspaziergang zu machen. Alleine mit den Kindern zu spielen. Macht mehr alleine. Beschäftigt euch miteinander. Lernt euch wieder kennen. Schaut was euch verbindet und wenn da nichts mehr ist, dann schaut euch euer Leben an, was ihr in den nächsten Jahren damit anfangen wollt. Seht Corona als Chance. Als Chance mal einen Gang runter schalten zu dürfen. Lernt zu entschleunigen, zu entspannen. Faul zu sein. Alleine zu sein. Und wenn die Kinder mal 4 Stunden vor dem Fernseher sitzen, dann machen sie das halt. Es kommen wieder Zeiten, da bekommt ihr sie nicht rein. Natürlich ist mir klar, dass es Kinder gibt, die gewisse andere Defizite haben, mit denen das nicht möglich ist. Die ihre Strukturen, ihre Linien brauche. Denen zu viel Zucker und Fernsehen einfach nicht gut tut. Aber diese Eltern werden hier auch kaum jammern, weil sie eben schon von der Zeit vor Corona ganz anderes gewohnt sind.
Ihr müsst doch nicht den anderen Gefallen. Und genau da liegt auch oft das Problem. Als ich vor ein paar Tagen eine WhatsApp in der Klassengruppe erhalten habe, in der stand, dass die Psychologin weiterhin für alle erreichbar ist, rollte ich mit den Augen und dachte, kommen die Leute keine Woche mit ihren Kindern klar?! Dann hörte ich, dass die ersten Statistiken raus sind, dass tatsächlich schon nach einer Woche die häusliche Gewalt gegen Kinder gestiegen ist. Leute geht’s euch gut? Warum tut ihr das? Entspannt, relaxt. Eure Kinder sind kleine Menschen. Sie müssen nicht funktionieren, sie sollen glücklich sein, und auch das nicht immer. Sie dürfen auch mal motzig sein, und auch mal schreien. Und man darf sie auch aufs Zimmer schicken. Keiner von uns muss immer 100 % funktionieren. Lasst doch lieber mal 5 grade dein, als das ihr losschlagt. Vor allem, nach einer Woche. Es macht es nach 5 Wochen nicht besser, aber wenn die Statistiken nach dieser kurzen Zeit schon hoch schießen, wo sollen sie in 5 Wochen hin schießen? Ich habe immer versucht, den Krebs nicht als Feind zu sehen, sondern ihn anzunehmen. Nur was du bekämpfen willst, kann dich kaputt machen. Es wurde Zeit für Corona, denn die Leute schauen alle nur noch auf sich. Plötzlich helfen sie wieder einander. Plötzlich gehen sie für andere einkaufen. Es werden Dinge wieder selbst produziert und auch für andere mit „produziert“. Eine Hand wäscht die andere. Eine Hand hilft der anderen. Während wir einerseits ganz viel Egoismus sehen, in dem die Leute nicht zu Hause bleiben, oder sogar fremde Menschen anspucken, sehen wir aber auch immer mehr Zusammenhalt. Deutsche Firmen bekommen wieder die Chance gesehen zu werden und auch für 3 € mehr ihre Artikel an den Mann zu bringen. Denn vielleicht werden die Dinge dadurch etwas teurer, aber sie sind es wert. Aber hier kommen wir wieder zu einem weiteren Thema. Wie schon gesagt, Leute, wir müssen reden und dass werden wir. Ich lasse meiner „Wut“ weiter „freien Lauf“ und gerne können wir zusammen hierüber reden. Ich bin offen anderen begründeten Meinungen gegenüber, ich freue mich aber, wenn ihr meiner Meinung seid und ihr vielleicht selbst etwas loswerden wollt oder wenn wir etwas zusammen „beleuchten“.
Schreibt mir gerne unter:
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Bleibt gesund und STAY HOME!!!

 

Autor: Anita Schlüter

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