


VOM 12. OKTOBER
BIS 09. NOVEMBER 2025
SPENDENAKTION
WAS IST EIN KIWI AUF REISEN?
Ein Kiwi auf Reisen ist eine Spendenaktion, die in diesem Jahr am 12. Oktober startet und bis zum 09. November läuft.
Ziel dieser Aktion ist es, darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig die Forschung im Bereich Kinderkrebs und vorallem in der Hirntumorforschung bei Kindern nach wie vor ist.
Kiwis Ziel ist es in diesem Zeitraum, so viele Spenden wie möglich für die Hirntumorforschung bei Kinderkrebs am KiTZ Heidelberg zu sammeln.
Unser Kiwi unternimmt in diesem Zeitraum eine virtuelle Reise in sein Heimatland Neuseeland. Seine Reise und was Kiwi während dieser Zeit erlebt, kannst du online auf unseren Social-Media-Kanälen oder hier auf unserer Website verfolgen.
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DIE WICHTIGSTEN INFOS ZU KIWIS REISE
Start ist am12. OKTOBER
10 bis 15 UHR
Festwiese Ladenburg
Am 09. November endet Kiwi´s Reise
FÜR EINE KINDHEIT OHNE KREBS
in Neuseeland
ZIEL:
Spenden sammeln für die Hirntumorforschung bei Kinderkrebs

SO KANNST DU MITMACHEN
WIE KOMMT KIWI NACH NEUSEELAND?
Pro 1 Euro Spende kommt unser Kiwi 1 km Richtung Ziel.

DAS IST KIWIS ZIEL
Auch in diesem Jahr unterstützen wir wieder die Ependymomforschung am KiTZ in Heidelberg.
Ependymome sind die dritthäufigste Hirntumorart bei Kindern. UND: Ependymome sind Hirntumore, die besonders bei Kindern häufig einen schweren Verlauf haben.
Das liegt unter anderem daran, dass man bisher – neben Operation und Bestrahlung – keine effizienten Therapieansätze für diesen Tumor kennt.
Die Ependymomforschungsgruppe am KiTZ in Heidelberg arbeitet an mehreren vielversprechenden Projekten und wir möchten auch in diesem Jahr mithelfen, die Forschung schneller voranzubringen.
Über die Projekte werden wir im Laufe des Jahres noch genauer berichten. Eines dieser Projekte befasst sich z.B. mit der Blut-Hirn-Schranke. Denn auch Hirntumoren bilden unterschiedlich starke Blut-Hirn-Schranken aus, die dann dafür sorgen, dass der Effekt von Therapien, die über das Blut verabreicht werden, reduziert wird oder ganz ausbleibt.
Da Ependymome kaum bis gar nicht auf Chemotherapien ansprechen, untersucht die Forschungsgruppe u.a., ob die Blut-Hirn-Schranke dieser Hirntumoren Besonderheiten aufweist und wie sie diese im Rahmen der Therapie der jungen Patienten überwinden können.



