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Was passiert eigentlich mit den Spendengeldern?

  • 7. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Auch 2025 konnten wir dank eurer Hilfe wieder die Kinderkrebsforschung unterstützen – unter anderem die Ependymom-Forschungsgruppe am KiTZ in Heidelberg.


Der Großteil unserer Spendengelder fließt in Forschungsprojekte zur Hirntumorforschung bei Kindern. Darüber hinaus finanzieren wir das ganze Jahr über "Glücksmomente" für betroffene Kinder und Familien, wie z.B. unsere Heliumballon-Aktionen auf der Kinderkrebsstation in Heidelberg oder das jährliche Weihnachtsessen.


Ein Forschungsprojekt, das wir aktuell unterstützen, beschäftigt sich mit einer besonders wichtigen Frage: Warum treten bestimmte Hirntumoren bei Kindern trotz erfolgreicher Behandlung Jahre später erneut auf?


Ziel ist es, besser zu verstehen, warum bestimmte Hirntumoren, sogenannte Ependymome, trotz intensiver Behandlung - also Operation und Bestrahlung - viele Jahre später erneut auftreten und dann oft besonders aggressiv verlaufen.


Die Forschenden gehen der Frage nach, wie es einzelnen Tumorzellen gelingt, die erste Therapie zu überleben. Ein besonderer Fokus liegt darauf, welche Rolle die gesunden Zellen in der unmittelbaren Umgebung des Tumors spielen: Sie können den verbliebenen Tumorzellen ungewollt helfen, sich zu verstecken, zu überleben und später erneut zu wachsen.


Auf dieser Grundlage unterstützt EIN KIWI GEGEN KREBS auch die Vorbereitung innovativer klinischer Studien. Diese sollen neue Behandlungsansätze ermöglichen, mit dem Ziel, solche versteckten Tumorzellen bereits bei der ersten Therapie gezielt zu erkennen und zu zerstören. Langfristig soll dies die Rückfallrate senken und die Heilungschancen für betroffene Kinder nachhaltig verbessern.


Zum intensiven Austausch ist für das nächste Jahr ein Treffen von internationalen Experten zu diesem wichtigen Thema geplant. Wir werden Euch dazu berichten und das Projekt in dem Zusammenhang noch im Detail vorstellen.

 
 
 

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